„nomen est omen”, wie böse Zungen zu sagen pflegen, oder wie die Hohenloher Zeitung einst titelte:
„... aber vielleicht wird′s ja auch nicht so schlimm.”
Eine Band , die schon von Anbeginn mit der Wahl ihres Namens der Interpretationslust der Öffentlichkeit Tür und Tor öffnet,
hat entweder eine kindlich naives Gemüt oder leidet an übersteigertem Selbstbewußtsein.
Doch nichts von Beidem trifft auf Grand Malheur zu.
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